Lucas Kaufhold verteidigt Titel des Vereinsmeisters im Nachwuchs

Am Mittwoch, den 3. Oktober fanden die Vereinsmeisterschaften des Nachwuchses der Tischtennisabteilung des SV Seulberg statt, die wegen der Hallenschließung nicht zum ursprünglichen Termin im Sommer stattfinden konnten.

Simon und Felix Wenk gewannen dank des besseren Satzverhältnisses die Doppelkonkurrenz.

Da das Teilnehmerfeld nach der langen Sommer- und Trainingspause mit den acht Stammspielern der Jugend und der Schüler A überschaubar war, gab es keine separaten Konkurrenzen, dafür wurden alle Plätze ausgespielt. Als erstes stand die Doppelkonkurrenz auf dem Programm, bei der jeweils ein Spieler aus der Jugend mit einem A-Schüler zusammengelost wurde, gespielt wurde in einer Gruppe „Jeder gegen jeden“. Am Ende entschied ein mehr gewonnener Satz über den Vereinsmeistertitel, den sich das Brüderpaar Felix und Simon Wenk dank einer disziplinierten Leistung mit 2:1 Spielen und 8:4 Sätzen sicherte, vor Olaf Latta und Robin Huber (2:1 Spiele, 7:4 Sätze) und Lucas Kaufhold mit Jasper Fox (2:1 Spiele, 7:5 Sätze). Niels Latta und Marius Welk belegten den vierten Platz.

Im Einzel wurde in zwei Vierergruppen gespielt, aus denen sich jeweils die ersten beiden für das Halbfinale und die beiden letzten für die Spiele um die Plätze 5-8 qualifizierten. Im Finale standen wie erwartet Lucas Kaufhold und Olaf Latta, wobei das Spiel dieses Mal nicht so spannend verlief wie in den beiden Vorjahren. Am Ende zeigte sich Lucas Kaufhold deutlich konzentrierter und verteidigte mit einem souveränen 4:1-Erfolg den Vereinsmeistertitel. Sehr viel spannender verlief das Spiel um Platz drei, in dem der stark aufspielende Felix Wenk, der schon Lucas Kaufhold im Halbfinale zwei Sätze abnehmen konnte, nach 1:3-Satzrückstand die besseren Nerven hatte und Niels Latta mit 11:9 im siebten Satz bezwang. Den fünften Platz belegte Robin Huber, vor Simon Wenk, Jasper Fox und Marius Welk.

Die Sieger in der Einzelkonkurrenz (v.l.n.r.): Olaf Latta (2. Platz), Lucas Kaufhold (1. Platz) und Felix Wenk (3. Platz), die sich entsprechend ihrer Platzierung größer oder kleiner machen. Fotos: Hannes Kraft